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Felix Mendelssohn-Bartholdy

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Mendelssohn-Bartholdy

Jakob Ludwig Felix Mendelssohn Bartholdy wurde am 3.2.1809 in Hamburg als Sohn des Bankiers Abraham Mendelssohn und als Enkel des Philosophen Moses Mendelssohn geboren. Abraham Mendelssohn trat zum Protestantismus über und änderte den Familiennamen in "Mendelssohn Bartholdy".

Lehrer von Felix Mendelssohn Bartholdy waren Ludwig Berger (Klavier), E. Rietz (Violine) und C. Fr. Zelter (Komposition); im Klavierspiel zeitweise auch J.N. Hummel und (1816 in Paris) Marie Bigot. 1818 trat er zum ersten Male in einem öffentlichen Konzert auf.

Zu regelmäßiger Kompositionstätigkeit scheint Mendelssohn um 1820 gefunden zu haben. Die meisten Werke dieser frühen Jahre blieben ungedruckt und sind im Autograph in der Berliner Staatsbibliothek deponiert. 1820 trat M.B. mit seiner Schwester Fanny der Berliner Singakademie bei, die unter Zelters Leitung ständig auch Werke J. S. Bachs einübte. Im Herbst 1821 unternahm Zelter mit ihm eine Reise nach Weimar, wo Goethe sich beeindruckt vom jungen Mendelssohn zeigte.

Erste öffentliche Aufführung von Werken M.B.´s fanden 1822 in Berlin statt (eine Symphonie und ein Klavierkonzert). 1824 entstand seine erste ins Werkverzeichnis aufgenommene Symphonie (c-Moll op.11) Im folgenden Jahre schrieb er die Ouvertüre zu Shakespeares Sommernachtstraum op.21.

1829 leitete er die erste Aufführung der Matthäuspassion seit Bachs Tod. 1829 besuchte er England, und erst von London aus verbreitete sich nach Aufführungen der 1.Symphonie und der Sommenachtstraum-Ouvertüre sein Ruf als Komponist. 1833 wurde ihm die Leitung des Niederrheinischen Musikfestes in Düsseldorf übertragen, dessen Erfolg ihm die Anstellung als Städtischer Musikdirektor eintrug. 1935 wurde er Kapellmeister der Gewandhauskonzerte in Leipzig, wo er als erster Berufskapellmeister nicht vom Instrument aus, sondern mit dem Taktstock dirigierte.

1837 heiratete er Cécile Charlotte Sophie Jeanrenaud, die Tochter eines hugenottischen Geistlichen aus Frankfurt am Main. 1843 gründete er mit M. Hauptmann, R. Schumann, F. David und Christian August Pohlenz das Konservatorium für Musik in Leipzig, das erste seiner Art in Deutschland.

Mendelssohn-Bartholdy starb am 4.11.1847 in Leipzig.

Bücher

[Mendelssohn-Bartholdy: Biografie]

Felix Mendelssohn Bartholdy. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten.

[Mendelssohn: Eine Reise durch Deutschland, Italien und die Schweiz.]

Eine Reise durch Deutschland, Italien und die Schweiz. Briefe, Tagebücher und Skizzen.


Aufnahmen

[Mendelssohn: 5 Sinfonien, 7 Ouvertüren]

Alle 5 Sinfonien und 7 Ouvertüren

[Mendelssohn: Elias (Herrenweghe, La Chapelle Royale)]

Elias (Herrenweghe, La Chapelle Royale)

[Mendelssohn: Klavierwerke (2 CDs, Daniel Barenboim)]

Klavierwerke (2 CDs, Daniel Barenboim)

[Mendelssohn: Streichquartette 0-7 (Melos Quartett)]

Streichquartette 0-7 (Melos Quartett)


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